Todesfall und Organisation der Bestattung

Ist eine Person in einem Spital, einer Klinik oder einem Heim verstorben, erfolgt die Todesmeldung an das zuständige Zivilstandsamt direkt durch die Verwaltung des Spitals, der Klinik oder des Heims.

Ist eine Person zu Hause verstorben, ist zuerst ein Arzt zu benachrichtigen. Dieser muss den Tod bestätigen und die ärztliche Todesbescheinigung ausstellen.

Die Angehörigen der/s in Oberrüti wohnhaft gewesenen Verstorbenen werden gebeten, sich bei der Gemeindekanzlei zu melden. Mitzubringen sind die vom Arzt ausgestellte Todesbescheinigung (wenn zu Hause verstorben) sowie das Familienbüchlein (wenn vorhanden).

Die Gemeinde veranlasst

  • wenn nicht bereits durch die Angehörigen angeordnet, Einsargung und Überführung der verstorbenen Person zum Friedhof;
  • die Anmeldung zur Kremation;
  • die Überführung der verstorbenen Person zum Krematorium;
  • die Rückführung der Urne zum Friedhof;
  • Alle Formalitäten mit dem Regionalen Zivilstandsamt.

In Absprache mit den Angehörigen wird die Bestattungsart bestimmt (Kremation oder Erdbestattung). Gleichzeitig können weitere Fragen der Angehörigen besprochen werden. Die Termine für die Beisetzung und Abdankung sind mit dem Pfarramt Oberrüti direkt festzulegen und anschliessend der Gemeindekanzlei zu melden, welche anschliessend die Graböffnung organisiert.

Private Aufgaben

Anschliessend sind weitere, private Aufgaben zu erledigen, wie z. B.:

  • Druckauftrag für Leidzirkulare, Couverts adressieren
  • Aufgabe von Todesanzeigen in Zeitungen
  • Bestellung des Leidmahls
  • Benachrichtigung allfälliger Arbeitgeber, Versicherungen usw.

Checkliste Todesfall  [PDF, 118 KB]

zur Abteilung Gemeindekanzlei